
Demnach hatte er Ende März in Deutschland rund 2,2 Millionen Kunden mit einem aktiven Glasfaseranschluss, also dem Fiber to the Home. Damit sind im ersten Quartal nochmal 200.000 dazugekommen, hieß es heute in Bonn. Trotzdem bleibt Glasfaser für den Konzern ein schwieriges Geschäft. Die Kabel der Telekom liegen nämlich schon bei gut 13 Millionen Haushalten, entweder in der Straße vor dem Haus oder sie führen sogar schon ins Haus hinein. Nur gut 17 Prozent nutzen die Technologie aber auch tatsächlich und zahlen dafür. Heißt: Fünf von sechs Haushalte haben bislang keinen Vertrag unterschrieben, obwohl Glasfaser bei ihnen verfügbar wäre. Nach wie vor liegen die Bonner aber weit vor den Wettbewerbern, etwa vor Vodafone oder der Deutschen Glasfaser.