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Mehr Spiele als Konsolen verkauft: Neues "Zelda"-Abenteuer noch erfolgreicher als Switch

Mit 906.000 verkauften Exemplaren allein im März dieses Jahres ist Nintendos Hybrid-Konsole Switch auch in den USA ein echter Verkaufsschlager. Noch besser lief aber "Legend of Zelda: Breath of the Wild, das im selben Zeitraum rund 1,3 Millionen Mal über die Ladentheke gewandert ist. Verblüffend: Während auf die Wii-U-Fassung des Action-Adventures 460.000 Exemplare entfallen, kommt die Switch-Version auf sensationelle 925.000 Stück - also 19.000 Einheiten mehr als die Konsole, auf der es läuft. Fragt sich nur: Wieso? Nintendo selber vermutet hinter dem Phänomen zahlreiche Mehrfach-Käufer, die sich eine verschweißte Sammler-Edition (inklusive "Master Sword"-Modell) ins Regal stellen, während sie sich zum Spielen zusätzlich eine normale Version des Titels anschaffen.

Ähnlich erfolgreich war die Neuauflage eines alten Nintendo-Systems: Das "NES Classic Mini" mit 30 vorinstallierten Games-Klassikern wie dem allerersten "Legend of Zelda" leidet seit seiner Veröffentlichung November 2016 unter Lieferengpässen und hat sich bisher über 1,5 Millionen Mal verkauft. Trotz der großen, noch immer nicht befriedigten Nachfrage will Nintendo die Retro-Konsole allem Anschein nach einstellen: In Nordamerika sollen dem Hersteller zufolge diesen Monat die letzten "NES Classic Mini"-Lieferungen eintreffen, danach kommt der Produktions- und Verkaufsstopp. Ob andere Länder folgen, hat man bisher offen gelassen. Nintendo begründet den Schritt damit, man habe das Mini-NES von vornherein nicht als langfristigen Artikel eingeplant. Analysten dagegen vermuten, der Konzern wolle auf diese Weise die für einen möglichen Nachfolger nötigen Fertigungs-Ressourcen bereitstellen. Denn seitdem Nintendo vor einigen Monaten einen entsprechenden Markenschutzeintrag hat vornehmen lassen, wird über ein vergleichbares Klassiker-Revival des NES-Nachfolgers "Super Nintendo" gemutmaßt. Mit 906.000 verkauften Exemplaren allein im März dieses Jahres ist Nintendos Hybrid-Konsole Switch auch in den USA ein echter Verkaufsschlager. Noch besser lief aber "Legend of Zelda: Breath of the Wild, das im selben Zeitraum rund 1,3 Millionen Mal über die Ladentheke gewandert ist. Verblüffend: Während auf die Wii-U-Fassung des Action-Adventures 460.000 Exemplare entfallen, kommt die Switch-Version auf sensationelle 925.000 Stück - also 19.000 Einheiten mehr als die Konsole, auf der es läuft. Fragt sich nur: Wieso? Nintendo selber vermutet hinter dem Phänomen zahlreiche Mehrfach-Käufer, die sich eine verschweißte Sammler-Edition (inklusive "Master Sword"-Modell) ins Regal stellen, während sie sich zum Spielen zusätzlich eine normale Version des Titels anschaffen.

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Ähnlich erfolgreich war die Neuauflage eines alten Nintendo-Systems: Das "NES Classic Mini" mit 30 vorinstallierten Games-Klassikern wie dem allerersten "Legend of Zelda" leidet seit seiner Veröffentlichung November 2016 unter Lieferengpässen und hat sich bisher über 1,5 Millionen Mal verkauft. Trotz der großen, noch immer nicht befriedigten Nachfrage will Nintendo die Retro-Konsole allem Anschein nach einstellen: In Nordamerika sollen dem Hersteller zufolge diesen Monat die letzten "NES Classic Mini"-Lieferungen eintreffen, danach kommt der Produktions- und Verkaufsstopp. Ob andere Länder folgen, hat man bisher offen gelassen. Nintendo begründet den Schritt damit, man habe das Mini-NES von vornherein nicht als langfristigen Artikel eingeplant. Analysten dagegen vermuten, der Konzern wolle auf diese Weise die für einen möglichen Nachfolger nötigen Fertigungs-Ressourcen bereitstellen. Denn seitdem Nintendo vor einigen Monaten einen entsprechenden Markenschutzeintrag hat vornehmen lassen, wird über ein vergleichbares Klassiker-Revival des NES-Nachfolgers "Super Nintendo" gemutmaßt.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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