Programm

Cafés im RBRS-Land Café Fuchsbau

Es gibt so viele kleine gemütliche Cafés im RBRS-Land, so viele, dass man meistens doch immer in die selben geht. Das wollen wir ändern - RBRS Reporterin Jana Büllesbach stellt Ihnen heute das Café Fuchsbau in Bonn-Beuel vor und das sollten sie unbedingt mal besuchen!


Wenn man das Café Fuchsbau in Bonn-Beuel betritt, hat man sofort das Gefühl man sei zu Gast bei Pippi in der Villa Kunterbund, denn das Café hat bunte zusammen gewürfelte Möbel, Lampen aus Muffinförmchen, und überall findet sich das Thema "Fuchs" in der Deko wieder.

 

Der Name "Fuchsbau" kommt übrigens auch nicht von ungefähr, denn zum einen ist das Café ganz schön versteckt unter den Beuler Arkarden, zum anderen heißt Besitzerin Hanne mit Nachnamen FUCHS! Und Hanne hat wirklich was gewagt, denn sie war eigentlich gelernte Verwaltungsfachangestellte, also eine Bürotante. Den Beruf hat sie dann aber vor 3 Jahren an den Nagel gehängt und sich mit ihrem Hobby, dem Backen, selbständig gemacht!

Seitdem gibt es das Café Fuchsbau in Bonn-Beuel und der Laden läuft gut. Das liegt vielleicht auch daran, weil Hanne alles frisch zubereitet, dafür stellt sie sich jeden Morgen um 7 Uhr in die Küche und zaubert zum Beispiel sowas wie Himbermuffins, Möhren-Ingwer Suppe, Schwarzwälder Kirschtorte oder Kesselsknall!

Auch Motivtorten für besonder Anlässe, wie einer Taufe, Kommunion, Geburtstag usw. backt Hanne leidenschaftlich gerne und lässt ihrer Kreativität freien lauf!

Hanne's wunsch ist es , dass die Menschen sich, ob groß oder klein, bei ihr zuhause fühlen! Deswegen pflegt sie auch das lockere Du, man kennt sich im Fuchsbau, dass liegt aber auch an den vielen Stammkunden. Diese sehr lockere und entspannte Atmosphäre macht das Café zu einem ganz besonderen Ort zum Wohlfühlen. Also ein echter Geheimtipp!

 

LINKTIPP: CAFÉ FUCHSBAU & CAFÉ FUCHSBAU BEI FACEBOOK

Hermannstraße 38
53225 Bonn

Öffnungszeiten
Mo. -Fr.: 11:00 - 17:00

 

 

 

 

 

 

 

 



Cafés im RBRS-Land Antiquarius

Einfach nur gemütlich Kaffee trinken - ohne viel Trubel - mal abschalten und ein schönes Buch dabei lesen. Das geht besonders gut im Café Antiquarius in der Bonner Südstadt. Unsere RBRS-Kaffeereporterin Jana Büllesbach hat das etwas andere Café mal besucht.


Volker Schliwa hat mit seinem Café Antiquarius in der Bonner Südstadt wirklich einen einzigartigen Mix geschaffen. Denn was passt besser zusammen als Bücher, Café und Kultur vereint an einem Ort ?!

Wenn man das Café betritt fühlt man sich zuerst einwenig erschlagen von den Massen an Büchern die dort in den Bücherregalen aufgetürmt stehen,  aber gleichzeit hat es auch etwas total romantisches, fast so als würde man in das Märchen "Die Schöne und das Biest" eintauchen. Volker Schliwa hat  fast 50.000 Bücher in seinem Bestand, vom 15. Jahrhundert bis heute ist alles dabei! Während die riesigen Bücherwände etwas chaotisch wirken, hat für Volker Schliwa alles seine Ordnung.

Er kennt jedes einzelne Buch, geht auf jeden Wunsch seiner Gäste ein und kann für sie immer das richtige Buch raussuchen.

Mit einem schönen von Volker Schliwa rausgesuchten Buch lässt es sich gemütlich machen in der verranzten roten Ledercouch zwischen die Bücherregalen. Dazu ein selbstgebackenes Stückchen Kuchen und einen Cappucino vergisst jeder Cafébesucher den Alltag.

Am Abend verwandelt sich das Café Antiquarius gelegentlich in eine Kulturbühne. In einer sehr intimen Antmosphäre treten dann Singer Songwriter auf oder es werden Lesungen gehalten.

 

LINKTIPP: CAFÉ ANTIQUARIUS & FACEBOOK CAFÉ ANTIQUARIUS

Bonner Talweg 14
53113 Bonn



Cafés im RBRS-Land Café Sherlock

Jana Büllesbach und Sven Jaworek stellen die schönsten und individuellsten Cafés im RBRS Land vor. Eine Station auf ihrer Tour war das Café Sherlock in der Eifel.


Hillesheim in der Eifel - deutschlands Krimihauptstadt. Hier findet ihr viele Tatorte aus den bekannten Eifelkrimis. Hier läuft man Jaques Berndorf über den Weg und hier gibt es wirklich an jeder Ecke nur ein Thema: Krimis! Das ehemalige Amtsgericht beherbergt längst Touris, die in den ehemaligen Zellen übernachten. Ihr könnt euch ein Mottozimmer im Krimihotel buchen und/oder euch ins Café Sherlock setzen.

Man betritt das Café und fühlt sich augenblicklich wie ein Statist in einem alten englischen Krimi. Das Café Sherlock hat eine ganz besondere Atmosphäre. An den Wänden hängen Bilder und Gemälde bekannter Kriminalisten von Miss Marple, Hercule Poirot oder Inspector Barnaby. Das älteste Krimicafé deutschlands lädt zu einem mörderisch gemütlichen Besuch ein. Hier kann man inmitten des antiken Mobiliars, zwischen all den Mordwaffen und Kerzenleuchtern in aller Ruhe seine "Chocolat Poirot" schlürfen oder "Miss Marple's Teatime" genießen.

Die großen Detektive der Weltliteratur sind hier allgegenwärtig. In Fotografien und in Gemälden, in Ausstellungsstücken aus Kriminalfilmen und sogar als lebensgroße Puppen. Durch die Glasplatten der Vitrinentische könnt ihr unzählige Untensilien bestaunen, die allesamt spannende Kriminalgeschichten erzählen.

Und das Café Sherlock hat noch mehr zu bieten. So kommt ihr z.B. direkt in den angeschlossenen Buchladen. Die Treppe hoch geht`s in den Grünen Salon. Ein Raum (nicht) nur für alle Raucher unter den Kaffeetrinkern. Außerdem beherbergt das Café Sherlock ein kleines Krimiantiquariat sowie eine beeindruckende Krimi-Bibliothek. Hier kann man sich zwar keine Bücher ausleihen und mitnehmen aber gerne während des Kaffeetrinkens direkt am "Tatort" schmöckern. Macht eh viel mehr Spaß, denn hier unterm Dach ist es etwas düster und gemütlich eingerichtet mit schweren Ledersofas. Und die Bücher stapeln sich bis unters Dach.

Das Café Sherlock - ein besonderes Erlebnis-Café.

LINKTIPP: Café Sherlock

Öffnungszeiten:
Täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr
Montags Ruhetag, außer in den Ferien und an Feiertagen.
Tel.: 0 65 93 / 80 94 35 

 

 



Cafés im RBRS-Land Der Blumenhof - Das Trödelcafé

Schönes Ambiente, leckeres Frühstück , selbstgemachter Kuchen und nebenbei gemütlich shoppen. Wenn man zum Blumenhof nach Eitorf fährt sollte man viel Zeit mitbringen, denn diese vergeht dort wie im Flug!


Das Café Blumenhof in Eitorf liegt mitten im Grünen. Direkt wird klar, ah, das war hier mal ein Bauernhof. Wo früher Kühe geparkt wurden hat Christel Wick ein aussergewöhnlich nettes Café eingerichtet und dabei den alten Stil beibehalten. Dass der Blumenhof von den meisten Trödelcafé genannt wird kommt nicht von ungefähr. Im Café hängen, liegen und stehen überall zum Teil antike Dinge, die man kaufen kann. Auf der dazugehörigen Hofanlage gibt es auch noch eine Goldschmiedin und ein kleines Lädchen mit Geschenkeartikeln.

Die Inhaberin Christel Wick hat mit ihrem Mann einen Bauernhof betrieben. Nachdem sie den Hof aufgegeben haben entstand die Idee, aus dem Stall ein Café zu machen. Dass der Laden so brummt, damit hat Christel gar nicht unbedingt gerechnet. Sonntags kommen ihre Gäste sogar aus Köln angereist um Kaffee zu trinken und zu frühstücken. Und der Brunch am Samstag und Sonntag ist auf Wochen hinaus ausgebucht. 

Wer einmal im Blumenhof war wundert sich über so viel Zuspruch nicht. Christel und ihr Team sind super freundlich und immer für einen kleinen Schwatz zu haben. Außerdem ist die Atmosphäre schön und was aufgetischt wird spricht für sich. Leckereien ohne Ende - selbstgemacht und frisch - mit einem Lächeln serviert.

Blumenhof 1
53783 Eitorf
Öffnungszeiten:
Mi - So 10 bis 18 Uhr
und nach Vereinbarung



Cafés im RBRS-Land Kontor Kaffeehaus Königswinter

Das Kontor Kaffeehaus haucht Königswinter wieder ein bisschen Leben ein. Wer es betritt fühlt sich ein bisschen wie auf einer Zeitreise.


Wer das Kontor Kaffeehaus betritt, hat das Gefühl in ein anderes Jahrzehnt einzutauchen. Mit Tischen und Stühlen aus ehemaligen Hotels , mit Bildern und Gemälden an den Wänden und mit antiken Lampen die dort hängen. In dieser tollen Kaffeehaus-Atmosphäre geht Andrea Brunett ihrer Leidenschaft nach. 

Eine kleine Reise in die Vergangenheit: 1875 entschloss sich der Kaufmann und Samenhändler Christian Hubert Kraemer anstelle des mittelalterlichen Fachwerkhauses ein repräsentatives Geschäftshaus zu errichten. Auf den alten Kellergewölben entstand ein spätklassizistischer Neubau in dem der Kolonialwarenladen untergebracht wurde. Bis zu Beginn des 1. Weltkrieges entwickelte sich die Einzelhandelsstruktur in der Stadt rasch und mit einer hohen Qualität, um die internationalen Gäste zufrieden stellen zu können. Nach dem 2. Weltkrieg gab es verschiedene Nutzungen. Vom Antiquitätengeschäft bis zum italienischen Feinkost- und Andenkenladen wechselten die Besitzer.

Angekommen in der Gegenwart: 2013 entstand die Idee, das Haus zu renovieren ohne dass der alte Stil verloren geht. Andrea Brunett erinnert sich im RBRS-Interview noch gut an die große Baustelle, die ihr Café anfangs war. Da brauchte man schon eine gewisse Fantasie, um sich vorzustellen, dass aus der Baustelle mal ein schmuckes Café werden sollte.

Die Einrichtung soll an die große touristische Zeit von Königswinter um 1900 erinnern. Blickfang sind die beiden Guss-Säulen aus dem Jahr 1880. Die stammen ursprünglich aus einer alten Spinnerei in Magdeburg. Tische und Stühle stammen aus ehemaligen Cafés und Hotels, eine sog. Drachenlampe von 1890 hing mal in einem Café in Nancy. Der Tresen ist das Herzstück eines jeden Cafés. Der Tresen im Kontor Kaffeehaus kommt aus Hamburg und stand dort in einem alten Kolonialwarenladen.  

Wer noch mehr über die Geschichte dieses Cafés lesen möchte kann die Internetseite des Kontor Kaffeehauses anklicken.

Auf der Speisekarte findet ihr verschiedene Kaffee, Tee- und Schokoladengetränke sowie hausgemachte Kuchen nach traditionellen Rezepten auf feinem Porzellan.
Zur Mittagszeit gibt es eine Auswahl täglich wechselnder Gerichte.

Das Kontor Kaffeehaus gibt es auch bei Facebook

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9:00 - 18:00 Uhr
Sa-So 10:00 - 18:00 Uhr
Di Ruhetag



Cafés im RBRS-Land Die Zuckerbäckerei in Hennef

Sven Jaworek und Jana Büllesbach stellen euch einige der schönsten Cafés im RBRS-Land vor. Kennt ihr schon die Zuckerbäckerei in Hennef? Von aussen ein bisschen unscheinbar, aber wenn man erstmal drin ist...mmmmhh....


Ein Hauch von Paris weht durch die Zuckerbäckerei und direkt, wenn man reinkommt, will man schon zugreifen. Begrüßt wird man nämlich von einer Vitrine mit bunten Muffins und Cupcakes. Alles selbstgemacht und so lecker!  

Katrin Ewers gehört dieses kleine, charmante Café, das vorher als Wohnung diente. Es kommt also nicht von ungefähr, dass man sich in der Zuckerbäckerei fühlt, als säße man bei Freunden im Wohnzimmer. Und so kommt es dann auch regelmäßig vor, dass sich Gäste spontan ihren Stuhl nehmen und sich an andere Tische dazusetzen. Mittendrin Katrin, die für jeden Plausch zu haben ist. Die gebürtige Norddeutsche (kommt aus Schleswig-Holstein) hat die Zuckerbäckerei vor etwa dreieinhalb Jahren eröffnet. Es gab zwar einige Zweifler, die nicht für möglich hielten, dass so ein Laden in Hennef gut laufen würde. Aber Katrin hat sich von ihrer Idee nicht abbringen lassen. Die richtige Entscheidung! Denn bereits kurz nach Ladenöffnung war klar: ganz allein bekommt Katrin den Job nicht gebacken. Sie braucht Unterstützung. Mittlerweile hat die Zuckerbäckerei viele Stammgäste.

Die Muffins und Cupcakes - von süß bis herzhaft - sind das Markenzeichen. Und dazu kommt eine Inneneinrichtung, die an die netten, kleinen Cafés in Paris erinnert. Stühle und Tische - alles ist zusammengesucht - nichts durchgestylt. Und trotzdem passt das Gesamtbild. Hier eine Vitrine, da eine stattliche Sammlung feiner Teetassen. Dazu eine offene Küche - das Reich von Katrin Ewers. Hier zaubert sie ihre kleinen Leckereien. 

Besonders schön ist es übrigens im Sommer, denn dann kann man sich raus in den Garten setzen oder sogar picknicken - und den Stress des Alltags zumindest für eine kurze Zeit vergessen.

LINKTIPP: ZUCKERBÄCKEREI  & die ZUCKERBÄCKEREI BEI FACEBOOK



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