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Sommer auf Sparflamme: Erste Herbstanzeichen kommen

Auch gelegentlich blauer Himmel und wärmere Temperaturen können am Montag keine Hoffnungen auf eine längere Rückkehr des Sommers machen. "Ein schöner Tag macht noch keinen Sommer", sagte Lars Kirchhübel vom Deutschen Wetterdienst (DWD).

Offenbach (dpa) - Auch gelegentlich blauer Himmel und wärmere Temperaturen können am Montag keine Hoffnungen auf eine längere Rückkehr des Sommers machen. "Ein schöner Tag macht noch keinen Sommer", sagte Lars Kirchhübel vom Deutschen Wetterdienst (DWD).

Am Montag und teilweise auch am Dienstag beruhige sich das Wetter mit Sonne und Wärme. So kann es im Südwesten bis zu 28 Grad warm werden. Allerdings sei bereits am Dienstag schon wieder mit ersten Einschränkungen zu rechen.

"Im Westen wird die Sonne nicht sehr lange Chancen gegen die erneut aufziehende Bewölkung haben", sagte der DWD-Meteorologe. Ab Dienstagabend sei es im Rest der Woche fast überall kaum noch sonnig. Stattdessen sorgen im weiteren Wochenverlauf Tiefdruckgebiete vielerorts für teils schauerartige oder gewittrige Niederschläge. Dabei bleibt es mit 24 bis 30 Grad zunächst noch warm.

In den Nächten machen sich nach DWD-Angaben dichte Nebelfelder als erste Anzeichen des Herbstes bemerkbar, der meteorologoisch erst im September beginnt. Vor allem in der Nacht zu Montag müsse mit eingeschränkter Sicht gerechnet werden.

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